Um Ihnen die wichtigsten Informationen über Elektro- Fahrräder so einfach und unterhaltsam wie möglich zu gestalten, haben wir Video- Beiträge gesammelt, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen.

 

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Als »wahre Überlebenskünstler« bezeichnet der ADAC die von ihm in einem Belastungstest geprüften E-Bike-Akkus. Dabei zeigte sich, dass sie sogar länger halten können, als es der Hersteller verspricht – wie beim Energiespeicher von Bosch (36 V/8 Ah/288 Wh) der 1.515 Mal vollständig ent- und wieder aufgeladen werden konnte.

 

Ein Pedelec-Fahrer hätte mit diesen Ladungen 57.000 Kilometer zurücklegen können, entsprechend einer Strecke, die fast eineinhalbmal um die Erde reicht. Danach sei der Akku kaum mehr zu gebrauchen gewesen, berichtet der ADAC. Nur noch über 30 Prozent der ursprünglichen Kapazität seien noch verfügbar gewesen. Immerhin hatte er nach 661 Zyklen (Komplettladungen) immer noch 80 Prozent seiner Kapazität. Mehr als Bosch mit 500 Vollzyklen versprochen hatte.
Einen guten Wert attestiert ADAC auch einer Samsung-Batterie (36 V/10,5 Ah/378 –Wh). Hier wurde die 80-Prozent-Grenze nach 500 Zyklen unterschritten.
Im Test, der über drei Jahre lief, befanden sich nur die beiden genannten Akkus. »Es war ein aufwändiger und langwieriger Test«, sagt Bernhard Tschenscher vom ADAC Technikzentrum in Landsberg am Lech. Die Wahl sei auf die Marke Bosch gefallen, weil der Akku im Siegerpedelec des ADAC-Tests, der zusammen mit der Stiftung Warentest 2013 durchgeführt wurde, verbaut war. Dass als zweite Marke Samsung ausgewählt wurde, sei nur Zufall gewesen.
Der ADAC gibt E-Bike-Radlern folgende Tipps zur Behandlung ihres Pedelec-Akkus: »Der Verbraucher sollte darauf achten, eine nur gering entladene Batterie nicht sofort wieder nachzuladen. Der Stromspeicher verschleißt dann schneller. Eine Batterie mit Lithium-Ionen-Technik altert nicht nur bei jedem Lade- und Entladevorgang, sondern auch wenn sie nicht benutzt wird. Am wohlsten fühlt sich der Akku, wenn er bei halber Ladung an einem kühlen Ort lagert. Batterien mit einer Beschädigung, zum Beispiel nach einem Sturz, dürfen nicht wieder verwendet werden. Sie müssen sachgemäß entsorgt werden.

Foto: ADAC

 

Der Bericht stammt aus der Zeitung: RADMARKT von November 2015

Zum E-Bike Modelljahr hat Hersteller Bosch einige Neuerungen.

Der Motor ist extrem leise und die Akkus verschwinden im Rahmen.

Wichtigste Neuerung ist die zweite Auflage des Active-Line-Antriebs. Die Neuauflage geht mit einem Ausbau der Produktlinie einher, denn künftig wird es zusätzlich noch eine dynamischere Variante namens Active Line Plus geben.

Die neue Motorengeneration baut im Vergleich zum Vorgänger um 25 Prozent kleiner, wiegt nur noch rund drei Kilogramm und arbeitet zudem extrem leise. Beim Fahren nimmt man fast keine Motorengeräusche mehr wahr. Zudem unterstützt das 250-Watt-Aggregat angenehm gleichmäßig.

 

Als weitere Besonderheit bietet der neue Motor einen minimalen Tretwiderstand. Wer ganz auf Motorunterstützung verzichten will, kann das Pedelec künftig fast wie ein normales Fahrrad bewegen. Bei entsprechender Beinarbeit lässt es sich ebenfalls sehr leicht über der maximalen E-Unterstützung von 25 km/h beschleunigen.

Die normale Active Line mit 40 Newtonmeter Drehmoment eignet sich vor allem für eine entspannte Fahrweise, die Alltags- und Gelegenheitsfahrern entgegenkommen soll. Wer etwas dynamischere Motorunterstützung wünscht, sollte direkt nach Rädern mit dem Active-Line-Plus-Antrieb Ausschau halten.

Dieser Motor soll Pendler und Tourenfahrer mit seinem um 10 Newtonmeter höheren Drehmoment überzeugen. Die Plus-Variante macht beim Fahren jedenfalls eindeutig mehr Spaß, kostet allerdings auch mehr.

Die neuen Akkus verschwinden im Rahmen

Eine optisch wichtige Neuerung bietet Bosch mit der neuen Akku-Generation Powertube 500. In Hinblick auf die Zellen und die Leistungseckdaten sind diese Batterien mit den bekannten 500-Wh-Akkus identisch, doch ist die Form der besonders stabilen Alu-Außenhülle auf eine schicke Rahmenintegration ausgelegt.

Statt  als grober Klotz auf dem Rahmen oder unterm Gepäckträger, verschwinden die neuen Akkus unsichtbar im dann etwas dickeren Rahmenunterrohr. Künftige Pedelec-Modelle mit dieser Akku-Generation dürften sich durch ein klares und elegantes Design  hervorheben. Die rund 2,8 kg schwere Batterie wird Bosch auch im Doppelpack anbieten. Der zweite Akku könnte dann im Oberrohr eingesetzt werden. Der Powertube-Akku ist herausnehmbar, was einen schnellen Austausch oder ein Laden an der Steckdose zuhause erlaubt.

BOSCH AKKU- GUIDE 2017

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Wie putze ich mich E.- Bike richtig ?

Die Lösung finden Sie, wenn Sie auf das Bild klicken - Sie werden zur BOSCH - Internetpräsenz weitergeleitet.

 Auch E.- Bike Akkus altern !

 

Im Moment werden massenhaft E.- Bike´s zu ,,SONDERPREISEN´´ mit utopischen Preisnachlässen angeboten.

 

Aus dem Schnäppchen kann auch schnell ein Groschengrab werden, wenn es sich um ein Vor- oder gar um ein Vorvor- Jahresmodell handelt. Bei nicht sachgerechter Pflege des Accus erreicht das Bauteil häufig nur einen Bruchteil seiner Nennkapazität.

 

Dann ist teurer Ersatz nötig. Akkus von Markenrädern kosten zwischen 400.- und 900.- Euro.

 

 Spätestens dann wird der vollmundig angepriesene Super- Sonder- Preis zum schlechten Geschäft.

 

 

Hier können Sie die technischen Merkmale der verschiedenen Bosch Systeme vergleichen.

Stellungnahme zu STIFTUNG WARENTEST

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Helmpflicht für S-Pedelecs (über 25 Km/h)

Neue Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums schreibt Helm bei S-Pedelecs vor   

Die Debatte um die Helmpflicht für S-Pedelecs hat eine neue Wende genommen. Nach einer parlamentarischen Anfrage und entsprechenden Medienberichten stellte das Bundesverkehrsministerium jetzt eindeutig klar: Für S-Pedelecs gilt die Helmpflicht.

Bisher bestand nach Ansicht des Ministeriums keine Helmpflicht für S-Pedelecs, da deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit laut Betriebserlaubnis bei 20 km/h liegt und deshalb nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) keinen Helm vorschreibt.

Das ist jetzt anders: ausschlaggebend ist nach neuester Einschätzung des Verkehrsministeriums nicht mehr die Betriebserlaubnis und die darin vermerkte Höchstgeschwindigkeit, sondern die theoretisch mögliche Höchstgeschwindigkeit eines S-Pedelecs. Die liegt bei 45 km/h, da erst bei diesem Tempo die Motorunterstützung aussetzt. Damit ist der Helm zwingend vorgeschrieben, da dieser laut Straßenverkehrsordnung ab 20 km/h getragen werden muß.

Fazit: Ab sofort haben alle S-Pedelec Fahrer einen Helm zu tragen.

Das Problem der neuen Helmpflicht: bisher ist noch nicht klar definiert, welche Art von Helmen zukünftig für S-Pedelecs vorgeschrieben wird. Deshalb rät Derby Cycle jedem S-Pedelec Fahrer wie bisher einen Helm zu nutzen und dabei auf die bewährten Fahrradhelme (EN 1078) zurückzugreifen. Dabei haben sich vor allem die E-Bike- und City-Helme mit verlängertem Hinterkopfschutz als besonders sicher erwiesen. Wir werden Sie weiter über die neuesten gesetzlichen Entwicklungen informieren.

Auf einen Blick

Bisher          

  • Keine Helmpflicht bei S-Pedelecs laut Straßenverkehrsordnung (StVO)
  • Maßstab war die in der Betriebserlaubnis eingetragene Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h

Neu

  • Helmpflicht bei S-Pedelecs laut StVO
  • Neuer Maßstab ist die theoretisch mögliche Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h

Noch nicht geregelt

  • Welcher Helm für S-Pedelecs?

Empfehlung bis zur Klärung

  • Bewährte Fahrradhelme nutzen (EN 1078), idealerweise mit verlängertem Hinterkopfschutz



2Rad Center Werl

  Inh: Dirk Ackermann

 

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02922-861855 

 

Mo.- Fr. 9.30 Uhr durchgehend bis 18.00 Uhr

 

Sa. 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Gerne nehmen wir auch bei einem Neukauf Ihr gebrauchtes Fahrrad in Zahlung!

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